Fortte, Evelin - Über Depressionen spricht man nicht



  • Tschä… so viel fällt mir zu diesem "Buch" nicht ein - es hat 50 Seiten. Ok ich weiß besser Qualität als Quantität, aber irgendwie weiß ich nicht so recht wo oder wie ich das Buch einordnen soll.
    Die Autorin rasselt irgendwie ihre Lebensgeschichte runter und das war es. Dann erzählt sie noch ihre Sichtweise - diese allerdings irgendwie sehr belehrend und als einzig richtig.


    Das Wenige, was ich positiv für mich mitgenommen habe aus dem Buch:

    Sie ist der Meinung früher wären die Depressionen nicht so häufig aufgetreten wie heute.

    Die Menschen haben sich mehr um ihre Mitmenschen gekümmert, auch innerhalb einer Familie.

    Heute hätten die Leute mehr einen Tunnelblick und würden nicht mehr merken, oder merken wollen - wenn es jemanden nicht gut geht.


    Allerdings sucht sie irgendwie immer die Schuld bei anderen, womit ich nicht sagen will das man sie bei sich selber suchen soll ;-)

    Aber man kann nicht immer nur andere Menschen verantwortlich machen.


    Naja kurz und knapp - mir hat es irgendwie so gar nicht gefallen.