Beiträge von Suse

    Klingt für mich so als wollen die mich da gar nicht haben...

    Du hast WahlRECHT - vielleicht hat er ja deswegen gefragt.

    Und einige Menschen haben ja auch "Vorlieben" ich würde ja z.B. Malente vorziehen ;-)

    Die Psychosomatischen haben glaube ich nur einige Sachen, bei denen sie jemanden "nicht" aufnehmen.

    Zumindest ist es in Malente so.

    Dort schreiben sie:

    Sollten Sie unter Veränderungen der Wahrnehmung, des Denkens, des Fühlens und des Verhaltens – und damit unter Verlust des Realitätsbezugs – leiden, können wir Sie nicht in unsere Klinik aufnehmen. Diese Erkrankungen erfordern einen besonderen Behandlungsrahmen, den wir bei uns nicht anbieten können. Bitte lassen Sie sich von einer Klinik behandeln, die auf diese Erkrankung spezialisiert ist.
    Nicht behandeln können wir Patientinnen und Patienten mit akuter Suchtmittelabhängigkeit, akuter Selbstmordgefährdung und akuten Psychosen.

    war bei der Ärztin. Sie meint ich soll morgen bei der DRV anrufen und fragen ob es eine andere Möglichkeit gibt wo mehr Augenmerk auf die Psychosomatik gelegt wird und ihr Freitag Bescheid geben. Sie sieht das auch so dass das nichts für mich ist und meint auch die Ärztin dort würde für mich eher eine Tagesklinik sehen, das aber nicht schreiben weil die ja Kunden wollen/brauchen.

    Das ist doch schon mal gut zu hören :-)

    Dann hast du doch etwas Unterstützung - ich drücke ganz fest für das Telefongespräch die Daumen


    Genau so mag ich Druck und Zwänge nicht. Und wenn ich sage, daß ich etwas nicht möchte, dann ist das definitiv so. Wenn allerdings weiter gebohrt und Druck auf mich ausgeübt wird, werd ich aggro - und das mag niemand erleben.

    :g046: :g048:


    Aber ich stimme zu - die Entscheidung etwas zu tun oder nicht zu tun MUSS immer bei einem SELBST liegen - alles andere bringt keinem etwas.




    Achja ich versuche die Tage noch mal das zitieren zu erklären ;-) aber geht ja auch so

    Wenn ich von vornherein etwas nicht mag, dann mach ich es nicht, ich sag das auch und da kann mich dann keiner von abbringen. Bin elend stur g*. Das muß dann aber klar erklärt sein, was es ist.

    Grinst.. ich habe beim letzten mal sogar einen Salsa-Kurs gebucht.

    Ich wusste ich kann nicht tanzen - die Arme im Kurs, die da mit mir Schritte üben musste.... war recht verzweifelt.

    Aber das war mir eigentlich alles vorher klar.

    ABER ich dachte mir - was solls, dann weiß ich, das ist echt nichts für mich.

    Zu Hause hätte ich so einen Kurs gar nicht gebucht, der ist teuer und die anderen Leuten gucken komisch (würde ich auf jeden Fall denken)

    Aber da war es ok - war ein Kurs für Leute in der Klinik... also was soll's.

    Und das meine ich - man fühlt sich mit Gleichgesinnten irgendwie "sicherer" zumindest geht es mir so - um auch mal andere Sachen zu testen.


    Die Erfahrung war auf jeden Fall interessant - und Tanzkurse habe ich für mich abgehakt.


    Wohingegen ich eine Therapie hatte - Bilder malen und besprechen …. ich dachte innerlich … die ticken doch nicht rund, was für ein Scheiss…

    Aber … was soll ich sagen sooo übel war das gar nicht - hätte ich vorher nicht gedacht.


    Und so ist auch für mich der Plan im Februar :

    Augenbrauen hochziehen - angucken - mitmachen - und dann entscheiden ob das eine einmalige Angelegenheit war - oder ob ich weiter mit mache ;-)

    Wegen den Sportklamotten, ich glaub, die mußt Du in jede Reha mitnehmen. Vielleicht hast Du nur ein Bild im Kopf, stupiden ollen Trainingsanzug. Aber Du hast soviele Möglichkeiten. Ich persönlich würde 'ne bequeme Hose, die alles mit macht, T-Shirt und Hoodie oder Kapuzenjacke mitnehmen, fertig. Das muß ja noch nicht mal nach Sport aussehn, mehr nach "Freizeit". Und da gibts 'ne Menge guter Klamotten (und auch nicht teuer).


    Jep so ist es - das einzige was "Pflicht" ist - sind Schuhe mit denen man nicht auf der Straße rumläuft, was ich sinnvoll finde, da der Boden sonst auch mehr leiden würde als nötig.

    Ansonsten kann man anziehen was man mag - bequeme Hose, bequemes T-Shirt oder Pulli.

    An der Hose sollten wohl nur keine Bänder frei rumhängen, damit man nicht irgendwo hängen bleibt.

    Bei uns war es echt gemischt, Jogging-Hosen, Leggins, 3/4 Hosen.

    Selbst mit den Schuhen haben sie es nicht so eng gesehen - einige hatten Socken an.

    Also auf Styling wird da kein Wert gelegt ;-)



    Eines ist jedoch sicher, Du kannst immer sagen, daß Du aufhören möchtest, wenn es Dir zuviel wird oder es nichts für Dich ist. Vielleicht gibt es Alternativen oder am Ende hast Du noch Spaß daran.

    Auch das stimmt, ich habe z.B. alles versucht - weil ich mir dachte - angucken schadet ja nicht.

    Und einige Sachen waren nicht mein Ding - also habe ich die nur 1x gemacht.

    Oder bei Yogi-Lates … ist ne Mischung von Yoga und Pilates, waren mir einige Übungen unangenehm, weil mein Rücken nicht mitgespielt hat, dann habe ich die Übungen nicht mit gemacht.

    War alles kein Problem.

    Hier geht es nicht um eine Tagesklinik sondern um eine Reha die ich lt. KK beantragen mußte. Und, ich wollte keinesfalls stationär.


    Ja ich weiß - aber es muss doch mehrere Kliniken geben, die ReHa "nicht stationär" anbieten - oder ist der Wunsch so selten?

    Es gibt doch auch viele Menschen die z.B. Tiere haben und das nicht anders können.

    DANKE! Aber das ist eine Tagesklinik, keine Reha. Oder?

    Grübel.. kann man da keine ReHa machen?

    Also mit den Tageskliniken ob für ReHa oder irgendwie anders habe ich mich nie wirklich beschäftigt.

    Weil es für mich persönlich der absolute Horror wäre, jeden Tag da hin zu müssen und ich mich nicht einfach zurückziehen kann, wenn ich das brauche.

    Das wäre für mich nicht möglich - bzw nicht hilfreich.

    Wobei andere meinen das wichtigste wäre als AU entlassen zu werden.

    Da nur die Zeit "absitzen" wird es nicht leichter machen als AU entlassen zu werden.

    DA bin ich bei mir jetzt auch gespannt.... allerdings haben die mir gleich 5 Wochen aufgebrummt - und ReHa sind meiner Meinung nach - so 3-4 Wochen üblich.

    Kann aber auch sein, das es geändert wurde - ich fand 5 recht ungewöhnlich.

    Aber ob ich als AU entlassen werde.... mmmh steht in den Sternen … die Rentenversicherungen haben das wohl nicht so gerne und wenn die Klinik sich mit den gutstellen möchte, würde ich als Verschwörungstheoretiker sagen... sie erfüllen da immer eine bestimmte Quote... aber wer weiß es... :-O

    Gleichwohl meint sie dass ich Geräte machen kann weil ich ja die Treppen hoch gekommen bin...

    Die hat den Schuss nicht gehört...

    Meine einzige Idee jetzt wäre bei der DRV anzurufen was ich machen kann/soll

    Würde ich auch als erstes machen - du kannst ja sagen, nach dem Vorgespräch hast du gemerkt, das du so etwas nicht machen "kannst" - alleine die Vorstellung des Ablaufes dort, verstärken jetzt schon deine Symptome .

    Und dann mal hören was die so an Vorschlägen haben, ich habe die Erfahrung gemacht, das die ganz umgänglich am Telefon sind.

    haben dir die Therapien geholfen? ich bin irgendwie skeptisch, bin zwar bei einer Psychologin, aber hab da alle 3 -4 wochen einen Termin.

    Also ich habe auch "nur" alle 4 Wochen Termin bei meiner Thera.

    Und ob das was bringt... mmmhh also für mich ist es eine Art "Pfeiler" - ich weiß das ich sie auch anrufen kann wenn es mir sehr schlecht geht und ich weiß das sie mich unterstützt - z.B. auch bei Schreiben die sie für irgendwelche Behörden, Med. Dienst oder so beantworten muss.

    Sie kennt mich mittlerweile und weiß ob ich gut oder schlecht drauf bin.

    Ich kann einfach über das reden was mich gerade beschäftigt.


    Ich denke das meiste muss man sich selber erarbeiten.

    Mir haben Bücher und Foren auch viel geholfen.

    Der Austausch mit anderen, die Sachen die denen z.B. geholfen haben und einfach eine Akzeptanz für mich, für die Krankheit zu finden.

    mmmhhh da findet man wirklich kaum Bewertungen.


    Und wenn du noch mal denen von der Rdlsar redest - so nach dem Motto - sie haben es dir empfohlen - aber du findest es nicht passend?


    Also ich bin der Meinung, damit es etwas bringt - gibt es nur 2 Möglichkeiten


    Entweder wie beim ersten mal bei mir, es war mir alles so was von scheissegal - daher war ich da überrascht, das sie mir gezeigt haben, es ist - wenn ich etwas mithelfe - nicht alles egal.


    Oder wie bei mir jetzt. Ok ich bin lieber zu Hause - aber ich weiß das ich da Tipps sammeln kann für die Zukunft und es ist nett dort - klar gibt es auch Sachen die ich gerne anders hätte... aber egal, das gibt es überall. Aber das meiste stimmt für mich dort.


    Aber wenn du schon mit so einem Horrorgefühl dahin gehst, wirst Du dich dort auch gegen Sachen sperren, die eigentlich gar nicht soooo übel sind.


    Bei mir hatten sie gefragt ob ich so einen Ernährungskram mitmachen möchte - aber nöööö möchte ich nicht ;-)


    Yoga ist übrigens gut - naja für mich - mir macht das Spaß.

    Geräteturnen oder so einen Kram - würde ich nicht machen wollen.

    Sollten sie mir dieses Fitness-Ding vorschlagen - werde ich auch dankend ablehnen.

    Ich hoffe das Plätze in der Wassergymnastik frei sind - und vielleicht wenn ich Glück habe in der Gruppe "Umgang mit Schmerz" die hat auf jeden Fall geholfen.

    Und Ergotherapie finde ich auch interessant, ich habe auf jeden Fall schon vorab mal gefragt, ob das dieses Mal vielleicht möglich ist.


    Aber vielleicht ist so etwas in Tageskliniken gar nicht möglich - könnte ja auch an den Abläufen dort liegen.

    Für mich wäre Tagesklinik auf jeden Fall so ein Graus wie für dich die stationäre Aufnahme.

    Alleine der Gedanke ich müsste da hin - jeden Tag - wo ich eh kaum aus den Puschen komme :-O

    Und das ich mich da nicht einfach "ausklinken" kann und auf mein Zimmer gehen - sondern auf die Uhr gucke, wie in einer Firma - wann da nun endlich Feierabend ist…. Das wäre für mich die blanke Horrorvorstellung.

    Aber so ist jeder Mensch nun einmal anders, aber du solltest schauen das Du etwas bekommst - wo Du der Meinung bist, das es zu Dir passt.


    Ich drücke die Daumen das du die Kraft findest, das noch einmal zu drehen und eine andere Klinik zu bekommen.



    Vielleicht wäre ja die auch etwas …

    https://www.klinikbewertungen.…-cip-tagesklinik-muenchen


    So ein Vorgespräch ist ja auch dazu da, das man schaut ob es einem dort ein wenige gefallen könnte.

    Und das trifft bei dir ja so gar nicht zu.

    wenn das alles mal so einfach wäre. Nachdem meine HA leider in Rente ging habe ich mir insgesamt 3 Hausarztpraxen angesehen, ausprobiert. Da war keine dabei die im Ansatz an meine alte HAin hinreichte.

    So richtig gute "alte Hausärzte" gibt es glaube ich nicht mehr viele.


    Die Sachbearbeitung Krankengeld ist in Hamburg und ich habs ja gestern auch nicht geschafft das gleich richtig zu stellen und zu erfassen was da läuft, ich hab nur gespürt da ist was nicht i.o.. Heute ist mir bewußt geworden was. Ich glaub ich schreib mir das auf

    Evtl. könntest Du ja auch mal deinen Sohn telefonieren lassen mit denen in Hamburg?

    Der erste Psychiater war ja auch daneben....

    Ok die sind echt Glücksache, ABER bei unserer Krankheit extrem wichtig - man sollte so lange jemanden suchen der passt und den auch in "guten Zeiten" behalten.

    Man braucht sie zwar nicht immer - aber wenn man sie braucht - dann sind sie umso wichtiger.

    Die Krankenkasse hat das Direktionsrecht. Da komm ich nicht raus.

    Wenn du im Sozialverband bist, würde ich da mal nachfragen.

    Auf jeden Fall würde ich mit deiner Ärztin sprechen und ihr deinen Eindruck erzählen.

    Was soll ich sagen? Gruselig. Wenn ich mir vorstelle bei sowas auch noch die "Freizeit" und die Nacht verbringen zu müssen wird mir übel.

    Das ist für mich einer der Gründe NICHT in so eine Tagesklinik zu gehen.


    Ich kann dir nur sagen, bei mir war es ganz anders - und ein bisserl freu' ich mich sogar wieder drauf.

    Ok generell bin ich lieber zu Hause bei meinem Mann, aber ehrlich gesagt, das einzige was mir in der Klinik fehlen wird - ist mein Mann und die Katzen - wären die mit - wäre es super.


    Z.B.

    . Ich soll Gerätesport und Laufband machen?????

    Ich kann mir aus 3 "Paketen" das aussuchen, was ich meine was am besten zu mir passt, war zumindest bei dem Akut-Aufenthalt so und ich denke nicht das sich das bei der ReHa groß ändert.

    Und sogar "innerhalb" der Pakete konnte ich tauschen - wenn mir eine Sache so gar nicht gepasst hat - war bei mir z.B. laufen.




    Die Ärztin war zwar freundlich, aber, da wird nicht im geringsten auf mich eingegangen

    In meinem Vorgespräch hat der Doc ca. 1 Stunde und da wurde nur über mich gesprochen und noch gar nicht auf das was ich da machen muss oder so - sondern um sich ein Bild von mir zu machen.

    Sportkleidung habe ich nicht und werde ich mir auch ggf. nicht anschaffen. Mein Plan: Ich werde das über mich ergehen lassen und soweit möglich nichts sagen.

    Dann würde ich es an deiner Stelle nicht machen, das ist Zeitverschwendung und nützt gar nichts.


    Für mich war damals der Akut-Aufenthalt ein "Geschenk" und ich denke/hoffe - das es auf ReHa-Basis ähnlich läuft.


    Wenn du bei mir auf "folgen" gehst - kannst du ja ab nächsten Monat mal in meinen Blog schauen, ich werde versuchen etwas zu schreiben in der Zeit in der ich da bin :-)

    *WERBUNG*

    Ich habe von einem Forschungsteam des psychologischen Instituts der Universität Bern, eine Anfrage zur Verlinkung bekommen für eine Studie.


    Im Rahmen einer Studie untersuchen sie eine online Selbsthilfeprogram für Personen, die nach einem Unfall psychisch belastet sind (z.B. Anpassungsstörungen, Depressionen)

    Da es kostenfrei ist und ich an solchen Sachen immer gerne teilnehme ;-) - wollte ich euch den Link zur Verfügung stellen.

    Ich werde allerdings nicht teilnehmen können, da ich nicht der Zielgruppe entspreche - aber vielleicht mag ja jemand, der in die Zielgruppe passt mitmachen.

    https://selfhelp.psy.unibe.ch/selfit/

    Es ist nur die Erzählweise, mit der ich nicht klar komme. Die Stimme ansich ist angenehm. Die Art, wie sie erzählt macht mich aggro... :p

    Das kenne ich - da muss einfach alles passen.

    Manchen Leuten kann ich auch einfach nicht zuhören ohne aggro zu werden.

    Ist nun einmal so - ist ja auch nichts schlimmes ;-)

    Sie "predigt" mir zuviel rosa Blümchen in einen merkwürdig einlullenden Ton, auf den ich mich nicht einlassen kann. (alles ist prima und wir ham und alle lieb... so nach dem Motto... ) - ich weiß nicht, ob das so sein muß.

    Ich denke diese Sachen hängen immer ganz stark daran ob man mit dem Menschen klar kommt, mit der Stimmer und Ausstrahlung und ich höre ihr gerne zu - kann aber auch daran liegen, das ich sie live kenne und die Yoga-Kurse live mitgemacht habe.

    Da bist Du besser als ich, ich kann damit gut und gern 2 - 3 h verbringen... und danach am liebsten wieder Bett... :-//

    Bei mir klappt es meistens ganz gut 1/2 - 1 Stunde - aber auch nur wenn ich wirklich nicht überlege, was schön sein "könnte" oder was ich noch machen möchte/will/muss.

    Aber immer klappt es auch nicht

    Ach ich mach das einfach mal mit - sind eh nur 5 Abende und ich habe festgestellt - auch wenn nicht alles für mich Sinn macht, manchmal sind da auch kleine Sachen dabei - die ich dann für mich behalte oder umbaue.


    Momentan fahre ich noch immer recht gut damit - morgens einfach eine 1/2 Stunde Kaffee trinken, nicht viel denken - möglichst gar nicht und einfach das Leben blöde finden - ohne versuchen gute Sachen zu finden.

    Einfach nur erdulden, danach geht es dann wieder - und ich bin nicht so kaputt, als wenn ich ständig überlege, was ich noch machen muss, warum das Leben lebenswert ist usw.

    Einfach Kaffee und die Zeit absitzen ;-)